Bildschirme an der Uni: Wann Online-Zeit das Risiko suizidaler Gedanken erhöht

Digitales Leben ist Teil mentalen Wohlbefindens Studierende verbringen Stunden online für Studium, Kontakt und Unterhaltung. Eine Studie der Boston University mit Daten des Healthy Minds Network (American Journal of Public Health, Juli 2026) fand jedoch: Übermäßige Bildschirmzeit und Online-Belästigung erhöhen unabhängig das Risiko suizidaler Gedanken. Zentrale Ergebnisse Online-Zeit und Online-Belästigung sind getrennte Risikofaktoren Der Zusammenhang von Bildschirmzeit und suizidalen Gedanken war bei cisgender Männern am stärksten Online-Belästigung erhöhte das Risiko in allen Geschlechtsgruppen Digitale Gewohnheiten sollten Teil der Einschätzung mentalen Wohlbefindens sein Was Studierende und Eltern tun können Nicht nur Stunden tracken, sondern den emotionalen „Nachgeschmack“ des Online-Seins Einen Plan haben: wohin nach Belästigung oder Hate Offline-Stützen aufbauen: Freundschaften, Sport, Schlaf, Handy-freies Lernen Über digitalen Stress sprechen — besonders unter jungen Männern Wenn Sie dringend Hilfe brauchen Wenn Gedanken an Selbstverletzung oder Suizid auftreten — kontaktieren Sie sofort eine Krisenhotline, Ärztin, Arzt oder eine Vertrauensperson. Digitale Unterstützung ersetzt keine Notfallversorgung. Wie AI PSY HELP hilft AI PSY HELP ist 24/7 erreichbar und kann ein erster Schritt sein: zuhören, beruhigen und darauf hinweisen, wann persönliche Hilfe nötig ist. ODAM behält den Kontext und hilft, riskante Muster zu bemerken. Sprachmodus ist verfügbar. Der KI-Wellbeing-Begleiter ist kein Therapeut. Unterstützung erhalten